
SEINE THEATERSTÜCKE
New York Times
Shakespeare, Romeo and Juliet - Theatre in the Park, NY
Cole Escola "Oh, Mary!" im Lyceum Theatre, NY
Joe Turner’s Come and Gone’ by August Wilson
(hier kostenlos zum kompletten Artikel)
Hier zur Seite im Schauspielführer zu August Wilson
Ältere Beiträge
Alexander Zeldin: The Other Place, NYT 13.02.26
Are the Bennett Girls OK? by Emily Breeze
Othello mit Denzel Washington - Ticketpreise
Das persische Epos "Shahnameh" auf der Bühne
"Krapp’s Last Tape,” at the Irish Rep Theater
A Streetcar named Desire still on stage

Beschreibung.

Beschreibung.

Beschreibung.

Beschreibung.
IDEEN. WORTE.
ERLEBNISSE.
DIGITAL NEWS INITIATIVE GOOGLE
PROJEKTANTRAG
GEMEINSAM MIT AUTORENUNDWERKE.COM seit 2020
MEDIAS OHG
Der
Dramatiker
August Wilson
Alle Stücke in chronologischer Reihenfolge:
-
1977: Jitney
-
1978: Joe Turner’s Come and Gone
-
1984: Ma Rainey’s Black Bottom
-
1986: Fences (Pulitzer-Preis)
-
1987: The Piano Lesson (Pulitzer-Preis)
-
1988: Joe Turner’s Come and Gone
-
1990: Two Trains Running
-
1996: Seven Guitars
-
1999: King Hedley II
-
2005: Radio Golf
AKTUELL

Beschreibung.

Beschreibung.

Beschreibung.

Beschreibung.
AUGUST WILSON
August Wilson, eigentlich Frederick August Kittel, Jr. (* 27. April 1945 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 2. Oktober 2005 in Seattle, Washington), war ein amerikanischer Dramatiker und Bühnenautor sowie zweifacher Pulitzer-Preisträger. Er wurde 2005 für sein Lebenswerk mit dem Anisfield-Wolf Book Award ausgezeichnet.
Leben
August Wilson ging aus der Verbindung einer afroamerikanischen Mutter, Daisy Wilson, und eines deutsch-böhmischen Vaters, Friedrich August Kittel, hervor. Als ältester Sohn wurde er nach seinem Vater Frederick August Kittel genannt. Als Künstlernamen verwendete er, seit dem Tod des Vaters (1965) den Familiennamen seiner Mutter. Er war dreimal verheiratet und verlegte seinen Lebensmittelpunkt zunächst nach Minneapolis, später nach Seattle. 1991 wurde er in die American Academy of Arts and Sciences und 1995 in die American Academy of Arts and Letters[1] gewählt, 2004 erhielt er einen Heinz Award.
An Leberkrebs erkrankt, starb Wilson 60-jährig in einem Krankenhaus in Seattle. Er ist in Pittsburgh beigesetzt, wo es seit 2006 auch ein August Wilson Center for African American Culture gibt.
Werk
Zunächst arbeitete er als Gärtner, Tellerwäscher und Verkäufer. Seinen Durchbruch als Dramatiker erlebte er 1984 mit der Broadway-Uraufführung seines Stückes über die Bluessängerin Ma Rainey. Dieses Stück (2020 verfilmt) ist Teil einer Serie von zehn Theaterstücken, die jeweils einem Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts gewidmet sind. Außer „Ma Rainey“, welches Chicago als Ort der Handlung hat, spielen alle Stücke in seiner Geburtsstadt Pittsburgh. Wilson gilt als bedeutendster afroamerikanischer Dramatiker. Zu seinen literarischen Vorbildern gehören Amiri Baraka, James Baldwin und Jorge Luis Borges. August Wilson erhielt den Pulitzer-Preis 1987 für sein Drama Fences (englisch für „Zäune“) und 1990 für The Piano Lesson (englisch für „Die Klavierstunde“). Insgesamt acht von Wilsons Werken wurden am Broadway inszeniert. Seine Stücke sind bisher nicht ins Deutsche übersetzt worden.
Denzel Washingtons Verfilmung von Fences brachte Wilson 2017 postum eine Oscar-Nominierung als Drehbuchautor ein.