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AUSSTELLUNGEN

Das MASI Lugano setzt seine Reihe vertiefender Ausstellungen zur Kunstgeschichte des Tessins und seiner Sammlungen mit einem Fokus auf Umberto Boccioni (1882 in Reggio Calabria geboren, 1916 in Verona verstorben) fort.

07.08.2026 - 24.01.2027

LAC

Piazza Bernardino Luini 6,
6900 Lugano

Umberto Boccioni
der Weg zum Futurismus

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Das MASI setzt seine Ausstellungsreihe zur Kunstgeschichte des Tessins und zu seinen Sammlungen mit einem Schwerpunkt auf Umberto Boccioni (Reggio Calabria, 1882 – Verona, 1916) fort.
 

Die Ausstellung vermittelt einen eindringlichen Einblick in eine entscheidende Phase von Boccionis künstlerischer Entwicklung und beleuchtet die Spannungen, Unsicherheiten und Widersprüche, die seinem Anschluss an den Futurismus vorausgingen, dessen Mitbegründer und einer seiner wichtigsten Theoretiker er wurde. „Ich suche, ich suche, ich suche, und finde nicht. Werde ich finden?“, notierte der Künstler im März 1907 in seinem Tagebuch. Diese Frage bringt die Unruhe jener Jahre auf den Punkt und zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Ausstellung.


Von den frühen Arbeiten der Jahre 1903–1904 über die prägenden Jahre 1907–1909 bis hin zu den formalen Neuerungen von 1911 zeichnet die Ausstellung Boccionis unablässige Suche nach einer neuen Bildsprache nach, die der Modernität und Dynamik des zeitgenössischen Lebens Ausdruck verleiht.
 

Die verschiedenen Etappen dieser Entwicklung werden anhand von fünfzehn Werken nachvollziehbar. Einer Gruppe präfuturistischer Gemälde, die von den Erben Gabriele Chiattones der Stadt Lugano geschenkt wurden – Chiattones war Förderer und Auftraggeber des Künstlers während seiner Mailänder Jahre –, steht eine sorgfältige Auswahl zentraler Werke aus den frühen Jahren des Futurismus gegenüber, die aus bedeutenden öffentlichen und privaten Sammlungen stammen.
 

 

Kuratiert von: Cristina Sonderegger

Die Ausstellung ist der dritte und abschliessende Beitrag einer Reihe von thematischen Ausstellungen, die in den vergangenen Jahren bedeutende Persönlichkeiten der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts wie Alexej von Jawlensky (2023) und Ernst Ludwig Kirchner (2024) in den Mittelpunkt stellten.

Liebeswahn und Ausdruckskraft: Frau in Blau.

Oskar Kokoschka und Alma Mahler
20. März bis 22. Juni 2025 Museum Folkwang Essen

FRAU IN BLAU

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Im Wien des beginnenden 20. Jahrhunderts verliebt sich der junge Maler Oskar Kokoschka in Alma Mahler, bekannte Salonnière der Wiener Gesellschaft und Witwe des Komponisten Gustav Mahler. Die obsessive Liebe, die Oskar Kokoschka innerhalb kürzester Zeit für Alma Mahler entwickelt, findet Ausdruck in Gemälden, Zeichnungen, Fächern und einem Wandbild. Den Höhepunkt dieser kreativen Besessenheit erreicht er um 1919, als er nach dem Vorbild Alma Mahlers von der Puppenmacherin Hermine Moos eine lebensgroße Puppe anfertigen lässt. Frau in Blau (1919) war das erste Gemälde, welches die Puppe zum Thema hat und einen Wendepunkt in Kokoschkas Malweise ankündigt.
Zum ersten Mal seit über 30 Jahren werden in einer Ausstellung Kokoschkas von Alma Mahler inspirierte Werke vereint. Dieser Zyklus ist Zeitzeugnis und expressionistisches Hauptwerk zugleich, er zeigt die Dramatik der Liebesbeziehung und erzählt von ihrem Nachhall.

Die Ausstellung ist Teil des Kooperationsprojekts Doppelbildnisse – Alma Mahler-Werfel im Spiegel der Wiener Moderne.

https://www.museum-folkwang.de/de/ausstellung/frau-blau

  • VERMEER Ausstellung im Amsterdam’s Rijksmuseum
    VERMEER Ausstellung im Amsterdam’s Rijksmuseum
    10. Feb. 2023, 19:00
    Amsterdam, 1017 SW Amsterdam, Niederlande
    Eine seltene Wiedervereinigung der Gemälde Vermeers, die 28 der berühmtesten "Vermeers"zusammenführt.
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  • Jennifer Pint. negotiating space MUR BRUT (1)
    Jennifer Pint. negotiating space MUR BRUT (1)
    26. Nov. 2022, 22:14 – 27. Nov. 2022, 22:14
    Düsseldorf, Grabbepl. 4, 40213 Düsseldorf, Deutschland
    Eröffnung: 20.10.2022, 18 Uhr Im Rahmen der Projektreihe MUR BRUT gestaltet Jennifer Pint in der 25. Ausgabe die Wand im Parkhaus der Kunsthalle Düsseldorf am Grabbeplatz 4.
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  • Robert Motherwell Drawing: As Fast as the Mind Itself
    Robert Motherwell Drawing: As Fast as the Mind Itself
    18. Nov. 2022, 12:00 – 28. Jan. 2023, 00:43
    Houston, 1412 W Main St, Houston, TX 77006, USA
    Robert Motherwell (1915-1991), der jüngste und gelehrteste Vertreter des Abstrakten Expressionismus, schuf im Laufe seiner Karriere ein bemerkenswertes Konvolut von Zeichnungen in einer Vielzahl von Techniken und Stilen.
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  • STEPHEN DOCK
    STEPHEN DOCK
    15. Nov. 2022, 18:00 – 08. Jan. 2023, 18:00
    Mulhouse, 20 All. Nathan Katz, 68090 Mulhouse, Frankreich
    2012 entstand in Nordirland die Neue IRA. Stephen Dock reiste damals zum hundertjährigen Jubiläum des Vertrags von Ulster nach Belfast ...
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  • 15. Sept. 2022, 19:00
    Basel, St. Alban-Graben 16, 4051 Basel, Schweiz
    Zur Auseinandersetzung Pablo Picassos (1881–1973) mit dem auf Kreta geborenen Altmeister Doménikos Theotokópoulos, besser bekannt als El Greco (1541–1614).
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  • 02. Sept. 2022, 19:00
    Düsseldorf, Grabbepl. 4, 40213 Düsseldorf, Deutschland
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